Schulbücher und Arbeitsmaterialien

Häufig führen die Eltern berechtigte Klage darüber, dass der Schulranzen zu schwer ist. Um dies zu verhindern, sollten Sie darauf achten, dass die Tasche grundsätzlich nach den Hausaufgaben gepackt wird und nur die Bücher und Hefte eingepackt werden, die am nächsten Tag auch gebraucht werden.

Gegebenenfalls können Sie darüber auch in einer Elternversammlung sprechen.

Was in den Ranzen hineinkommt, sagt Ihnen die Klassenlehrerin / der Klassenlehrer in den ersten Schultagen.

 

Für alle Schülerinnen und Schüler gilt die sogenannte Lernmittelfreiheit.

Für die Verbrauchsmaterialien (z.B. Mathematikbuch, 1. Klasse, Schülerarbeitshefte Deutsch, 1. Klasse, Lektüren, 3. und 4. Klassen, usw.) entrichten die Eltern in der Regel einen eigenen Beitrag.

 

Den überwiegenden Teil der Bücher erhalten die Schüler von der Schule. Da jedes Buch einen Wert darstellt, bitten wir um eine sorgfältige Behandlung. Ein pfleglicher Umgang mit diesen Lernmitteln ist auch deshalb wichtig, weil die Schüler der nachrückenden Schulklassen ebenso mit diesen Materialien arbeiten müssen.

 

Deshalb muss jedes Buch sofort nach Erhalt eingeschlagen werden.

 

Selbstklebende Folie darf nicht benutzt werden. Auch darf das Einschlagpapier nicht mit Tesafilm oder anderer Klebe am Buch befestigt werden. Bei der Benutzung von dickem Papier statt Plastik freut sich die Umwelt. Geht während des Schuljahres der Umschlag kaputt, muss er umgehend ersetzt werden.

Safttüten gehören nicht in den Ranzen, denn sie platzen leicht und verderben die Bücher.

 

Für nicht sorgsam behandelte Bücher wird die Lehrerin/der Lehrer um Ersatz bitten.